Der Stadtbezirk

Holsterhausen


Stadtteilname: Holsterhausen
 
 
Einwohnerzahl: 25.256 

Namenserklärung:
"Die am Holze (am Walde) hausten"; die Buschkante reichte bis an die Lenbachstraße - daher der Name. Gehörte ebenfalls zum 3-Bauerschaftsquartier und ab 1874 zur Bürgermeisterei Altendorf. Erstmals urkundlich erwähnt:
Nachdem die planmäßige Siedlung Altendorf angelegt war 
 
Gehört zu Essen seit: 01.08.1901 
Kurzprofil mit lnfos zum Strukturwandel:
Reines Wohngebiet. Nach dem 2. Weltkrieg größtes zusammenhängendes Wiederaufbaugebiet Westdeutschlands. 
 
Bevölkerungsstruktur und Wohnlagencharakterisierung:
Gemischte Bevölkerung (Angestellte, Arbeiter, Selbständige), überwiegend Wohnblocks mit Mehrfamilienhauscharakter; in Randgebieten Einfamilienhäuser und Grüngürtel. 

Sehenswürdigkeiten, Sport- und Kulturstätten, Besonderheiten:
Jugendzentrum Papestraße, Straßenmarkt Gemarkenstaße, Mühlbachtal (Erholungsgebiet).
In Holsterhausen ist seit über 30 Jahren die inzwischen 10. größte UNICEF-Arbeitsgruppe Deutschlands angesiedelt. 
 
Krankenhäuser:
Klinikum der Universität GHS Essen 
Schulen 
 
Grundschulen:
Diergardtschule, Cranachschule, Planckschule (Gemeinschaftsschule)
Bardelebenschule (Städtische katholische Grundschule)
Schulkindergarten Rembrandstraße 

Gymnasien:
Alfred-Krupp-Schule
B.M.V. Mädchen Gymnasium 
 
Gesamtschulen:
Gesamtschule Holsterhausen 

Berufsschulen:
Berufskolleg Holsterhausen ÖPNV - Anbindungen Zentrale Haltestelle
Gemarkenplatz, Rubensstraße, Hobeisenstraße Straßenbahnlinie(n) 106 und U 17/U 18 
 
Nächstgelegener Bahnhof:
Hauptbahnhof 
Bahnhof Essen - West