Der Stadtbezirk

Margarethenhöhe


Stadtteilname
: Margarethenhöhe 
 
Einwohnerzahl: 7.365 
  
Namenserklärung:
Benannt nach der Stifterin und Gründerin Margarethe Krupp 

Erstmals urkundlich erwähnt:
Gegründet als Krupp'sche Siedlung im Jahre 1900; Stiftung der Firma Krupp/Frau Margarethe Krupp

Gehört zu Essen seit:
Ursprünglich gemarkungsmäßig zu Rüttenscheid gehörend (Eingemeindung Rüttenscheids 1905), da die ersten Häuser 1910 fertig gestellt wurden, gehörten die Bewohner sofort zu Essen. 

Kurzprofil mit lnfos zum Strukturwandel:
Interessanter Siedlungscharakter der industriellen Gründerzeit. Als Sehenswürdigkeit weit über die Grenzen Essens bekannt; zieht regelmäßig viele Besucher an. Kleine Wohneinheiten mit eigenem Garten. Nach dem Krieg auf angrenzendem, separatem Gelände ergänzt durch Mehrfamilienwohnhausbebauung. 

Bevölkerungsstruktur und Wohnlagencharakterisierung:
Überwiegend Beschäftigte oder ehemalige Beschäftigte der Firma Krupp; Angestellte und Arbeiter. Bürgerlicher Charakter - Gelände ist umsäumt von Wäldern und Grünanlagen; besonderes architektonisches Juwel ist der Markt sowie dessen umliegende Gebäude (Markttage sind der Mittwoch und Samstag-Vormittag). Große Teile der Margarethenhöhe sind unter Denkmalschutz gestellt, 

Sehenswürdigkeiten, Sport- und Kulturstätten, Besonderheiten:
Als Siedlung der Gründerzeit Sehenswürdigkeit des Ruhrgebietes. Als Sportstätte ist insbesondere die Turnhalle Margarethenhöhe (Heimat des Handball-Bundesligisten Tusem Essen) zu nennen. 

Schulen: 
Schule an der Waldlehne (Städtische Grundschule) 

ÖPNV - Anbindungen Zentrale Haltestelle
Laubenweg Straßenbahnlinie(n) U 17
Buslinie(n) 142 und 169 
 
Nächstgelegener Bahnhof
Hauptbahnhof